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Cloud Mining noch rentabel?! Ein Versuch der Aufklärung

Grundsätzlich ist das Cloud Mining bei aktuellen Preisen und derzeitiger Difficulty eher mühsam, wenn nicht sogar unrentabel. Dafür empfehle ich euch den Mining Calculator hier:

https://www.cryptocompare.com/mining/calculator/eth…

Falls wirklich noch wer Interesse am Mining hegt, dann empfehle ich euch dieses Video. Hier ist einmal mehr zusammengefasst welche Cloud Mining Companies am besten abschneiden. Haltet dabei euer Auge auf den Return on Invest, welcher bei den NON-MLM Unternehmen am höchsten ist. Bedenkt bitte auch, dass 2020 das Halfening des Bitcoins stattfindet, d.h. jegliche Rentabilität auf den Bitcoin wird noch geringer werden.

Ich muss einfach mal darauf verweisen. Die Jungs von BTC-ECHO haben es gut zusammengefasst. Die Kryptowelt ist mehr als nur Mining. Hauptsächlich trägt sie zur sicheren Digitalisierung der Geschäftswelt und deren Prozesse, gestützt durch qualifizierte Applikationen, bei. Das ist ein wichtiger Punkt den viele beachten sollten. Der Krypto COIN Hype kann schneller vorbei sein, als man denkt, die Technik selbst wird es jedoch durchaus weit bringen.

https://www.btc-echo.de/bitcoin-mining-lohnt-sich-immer-weniger/

Bitcoin Mining Kosten pro Land

Bitcoin Mining Kosten pro Land

Habt ihr euch mal gefragt was das Mining eines Bitcoins in anderen Ländern so kostet?

Hier eine Aufstellung, die wieder mal zeigt, dass Deutschland unter den Top3 Länder mit den höchsten Produktionskosten ist. Das heißt demzufolge, dass unsere Rigs am effizientesten in Venezuela laufen.

Eine neue Studie von Fundstrat Global Advisors sagt, dass der Bitcoin-Kurs bis Ende 2019 auf 36.000 US-Dollar (30.240 Euro) steigen werde. Das enthüllte Mitbegründer Tom Lee am Donnerstag, 10. Mai.

Die Analyse des Verhältnisses zwischen Bitcoin Mining-Kosten und dem Kurs von Sam Doctor, dem quantitativen Strategen von Fundstrat, resultierte darin, dass das Marktforschungsunternehmen die Spanne der Kryptowährung bis zum Jahresende 2019 zwischen 20.000 US-Dollar (16.800 Euro) und 64.000 US-Dollar (53.760 Euro) prognostizierte.

Laut AMBCrypto basiert Lee’s neue Prognose auf dem neuen Bitcoin-Mining Whitepaper, welches von FundstratQuant veröffentlicht wurde. In dem Papier wurde festgestellt, dass die Bitcoin-Mining-Ökonomie der Hauptfaktor für den Preis von Bitcoin ist. Das Papier begründet, dass die Multiplikation von Bitcoin’s Preis, sowie die Kosten, die Miningunternehmen verzeichnen, dargestellt als P/BE , sich als verlässliches langfristiges Unterstützungslevel für den Bitcoin-Preis erwiesen haben. Daher sollte die wachsende Bitcoin-Mining-Infrastruktur „die Wertsteigerung von Bitcoin unterstützen“.

„Wir erwarten, dass die Mining-Wirtschaft in den nächsten Jahren wachsen wird und prognostizieren einen BTC-Preis von etwa 36.000 US-Dollar (30.240 Euro) bis Ende 2019. Das basiert auf dem historischen Durchschnitt von 1.8x P/BE“, heißt es in einer Zusammenfassung der Ergebnisse, die vom Mitbegründer Tom Lee auf Twitter hochgeladen wurde.

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Die Bitcoin & Krypto News vom 24. April 2018

WICHTIGE NEWS Vorweg:

Wer Kryptowährungen per Myetherwallet verwaltet und eine Google-DNS verwendet, sollte die Website derzeit meiden. Laut Twitter ist die Website offenbar durch einen Phishing-Angriff kompromittiert. Die Hacker routen die Nutzer Anfragen momentan auf eine russische Phishing-Seite um. Das bedeutet, dass der Server von Google so eingestellt ist, dass er falsche IP-Adressen weitergibt. Als Sicherheitsmaßnahme gilt zunächst, beim Einloggen die Adresse zu überprüfen. Steht kein „https“ im Titel, handelt es sich wahrscheinlich um die Phishing-Seite, die die gesendeten Kryptos umleitet.

Coinbase sperrt WikiLeaks Shop

Der WikiLeaks Shop verkauft Merchandise wie T-Shirts im Netz, um die Whistleblower-Plattform mitzufinanzieren. Die Produkte konnte man auch mit Kryptowährungen bezahlen. Jetzt wurde offenbar der Coinbase-Account des Online-Shops gesperrt, weil dieser die Nutzungsbedingungen und Compliance-Richtlinien nicht erfüllt. Julian Assange, der Kopf hinter WikiLeaks, hat daraufhin zu einem Boykott von Coinbase, einer Firma mit Sitz in San Francisco, aufgerufen. Coinbase ist eine der größten Handels-Plattformen für Bitcoin, WikiLeaks wiederum hat das Thema Kryptowährungen 2010 bekannter gemacht. Damals wurde die Whistleblower-Plattform von Visa, MasterCard und PayPal ausgeschlossen, woraufhin WikiLeaks Spenden in Form von Bitcoin annahm.

Krypto Märkte klettern nach oben

Waren es am Montag morgen noch rund 390 Milliarden, sind es einen Tag später schon rund 420 Milliarden Dollar: Aktuell verzeichnet die Marktkapitalisierung von Krypto-Assets weltweit wieder einen starken Anstieg. Der Preis von Bitcoin (BTC) ist über die 9.000-Dollar-Marke geklettert, Ethereum (ETH) wächst Richtung 700 Dollar. Starke Zuwächse jenseits der zehn Prozent verzeichneten vor allem Bitcoin Cash (BCH), EOS, Dash und TRON. Große Handelsvolumen verzeichneten dabei die Exchanges OKEx, Binance, Huobi odr Upbit, was auf großes Trader-Interesse vor allem im asiatischen Raum rückschließen lässt.

Goldman Sachs stellt ersten Crypto-Trader ein

Da Bitcoin erneut bullish aussieht, macht Goldman Sachs ernst mit dem Thema Kryptowährungen. Goldman hat den ehemaligen Trader Justin Schmidt als neuen Leiter der Digital Asset Markets der Securities Division eingestellt. Schmidt, der diese Position am 16. April übernahm, war zuvor sowohl als Senior Vice President bei Seven Eight Capital als auch als Portfolio Manager bei LMR Partners tätig und trägt einen Masters Degree in Computer Science am MIT.
Der Neuzugang im Team von Goldman Sach unterstreicht die starke Nachfrage von Seiten der Finanzinstitute nach Bitcoin. Goldman versucht mit diesem Schritt seine „Palette an Möglichkeiten“ zu erforschen, um deren am Kryptomarkt interessierte Kunden zu unterstützen.

„Bitcoin ist größer als die Industrielle Revolution“

Der Risikokapitalgeber Tim Draper, einer der großen Verfechter von Kryptowährungen, hat in einem Interview Bitcoin als größer als die Renaissance und die Industrielle Revolution bezeichnet. Seiner Meinung nach wird Bitcoin die ganze Welt betreffen. In fünf Jahren würde man kein Fiatgeld mehr benutzen, sondern lediglich BTC und Co. Draper hat außerdem postuliert, dass der Preis von Bitcoin innerhalb der nächsten vier Jahre auf 250.000 Dollar anwachsen soll. Der Investor hat selbst großes Interesse an einem florierenden Markt, ist er doch sowohl in Kryptowährungen als auch in Firmen investiert, die Produkte für Krypto-Assets vertreiben.

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Samsung Electronics setzt auf Blockchain im Supply Chain Management

Elektronikriese Samsung Electronics setzt auf integrative Blockchainlösungen

Samsung Supply-Chain auf der Blockchain

Samsung Supply-Chain auf der Blockchain

Der Elektronikkonzern Samsung erwägt eine Blockchain-Plattform zur Verwaltung und Verfolgung der Sendungen seines riesigen globalen Supply-Chain-Netzwerks. Samsung Electronics – der weltweit größte Chiphersteller und Smartphone-Hersteller – erwägt eine breite Implementierung einer Blockchain-Ledger-Plattform, um seine weltweiten Sendungen zu verfolgen. Im Gespräch mit Bloomberg zeigte Song Kwang-woo, Blockchain-Chef bei Samsung SDS – der IT-Tochter von Samsung, dass ein Blockchain-System die Versandkosten um 20 Prozent senken könnte. Insbesondere bestätigte der Vorstand auch, dass SDS an der Entwicklung der Blockchain-Plattform für Samsung Electronics arbeitet und damit zu den ersten globalen Herstellern gehört, die die Anwendbarkeit der Blockchain-Technologie in einem solchen Umfang ernsthaft untersuchen. SDS verfügt über ausgewiesene Erfahrung in der Implementierung von Blockchain-Technologie für die Logistik- und Schifffahrtsindustrie und hat im Dezember 2017 ein 7-monatiges Pilotprojekt zur Erfassung und Verfolgung der Versandlogistik von Importen und Exporten in der riesigen koreanischen Schifffahrtsindustrie erfolgreich abgeschlossen.

Song fügte seiner Aussage hinzu:

Sie wird einen enormen Einfluss auf die Lieferketten der verarbeitenden Industrie haben. Die Blockchain ist eine zentrale Plattform, um unsere digitale Transformation voranzutreiben. Der Bericht geht davon aus, dass SDS im Jahr 2018 488.000 Tonnen Luftfracht und 1 Million Standardcontainer (TEU) umschlagen wird. Die Lieferungen umfassen alles von Samsung-Flaggschiff-Geräten wie dem Galaxy S9 und dem kommenden Note 9, sowie OLED-Displays, die von Apples iPhoneX verwendet werden, bis hin zu Unterhaltungselektronik und mehr. Über die Sendungsverfolgung hinaus könnte eine Blockchain-Plattform sogar die Zeit zwischen der Produkteinführung und dem Versand an den Endverbraucher verkürzen und die Effizienz steigern.

Während bisher nur wenige Details zum Vorstoß Samsung Electronics bzgl. der Nutzung der dezentralen Technologie bekannt sind, so gibt es dennoch ein paar Informationen zu der von Samsung SDS eigenen Blockchain-Plattform „Nexledger“, welche vor gut einem Jahr entwickelt und eingeführt wurde. Im Mai 2017 startete SDS ein Blockchain-Pilotprojekt für die koreanische Schifffahrtsindustrie, um die Importe und Exporte von Frachtgütern in Echtzeit zu verfolgen, unter anderem durch die Leitung eines Konsortiums, dem das koreanische Ministerium für Ozeane und Fischerei, der koreanische Zolldienst, der Technologiekonzern IBM und der große Frachtführer Hyundai Merchant Marine angehörten. Samsung SDS, das ebenfalls Mitglied der Enterprise Ethereum Alliance (EEA) ist, hat den ersten Testlauf einer Sendung erfolgreich abgeschlossen, bei dem der gesamte Prozess einer Sendung, einschließlich Buchung und Lieferung, von Korea nach China durchgeführt wurde. Ende 2017 schloss SDS dieses Pilotprojekt ab, das darauf abzielt, „alle Exporte und Importe“ in Korea über eine Blockchain zu verarbeiten. Im November 2017 wählte die Stadtregierung von Seoul Samsung SDS für die Konzeptionierung und Umsetzung der Blockchain-Technologie in der gesamten Stadtverwaltung aus, um deren Prozesse mehr Transparenz zu verleihen und den Nutzungskomfort für die Bürger zu erhöhen. Die Regierung Seouls hat bereits angekündigt, bis zum Jahr 2022 die Blockchain-Technologie in der gesamten Stadtverwaltung einzusetzen.

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Die Bitcoin & Krypto News vom 16. April 2018

Russland blockiert Chat-Dienst Telegram

Weil Telegram keine Kundendaten an Geheimdienste liefern will, blockiert Russland nun den Messenger-Dienst. Gründer Pavel Durov bezeichnete den Gerichtsprozess als Farce. Nur 18 Minuten dauerte der Prozess. Danach ordnete das russische Gericht unter Richterin Julia Smolina laut dpa die Blockade des Chatdienstes Telegram an. Die russische Medienaufsicht hatte zuvor angekündigt, die Entscheidung sofort umzusetzen. Damit folgt das Gericht der Forderung der Aufsichtsbehörde Roskomnadsor. Anwälte des Chat-Dienstes waren hingegen erst gar nicht zu der Verhandlung erschienen, nachdem die Bitte um eine Verschiebung des Prozesses abgelehnt worden war. Telegram-Gründer Pavel Durov hatte das Verfahren im Vorfeld als „offene Farce“ bezeichnet. Durovs Anwälte haben nun angekündigt, das Urteil anzufechten. Bis dahin soll die Blockade des Dienstes bestehen bleiben, solange Telegram nicht kooperiere, so die Richterin. Besonders schwer trifft Telegram das Urteil nicht: Gerade einmal fünf Prozent seiner Nutzer stammen aus Russland. Zudem kursieren schon seit Tagen Anleitungen auf der Plattform, wie die staatliche Blockade via VPN umgangen werden kann. Erst vor Kurzem sammelte das Unternehmen im Rahmen zweier ICOs insgesamt 1,7 Milliarden Dollar ein.

Börse Stuttgart bringt App für Krypto-Trading

Bison - Trading App Börse Stuttgart

Bison – Trading App Börse Stuttgart

Die Börse Stuttgart ist hinter Frankfurt die zweit größte Börse Deutschlands – und sie will jetzt in das Geschäft mit dem Handel von Kryptowährungen einsteigen. Ihre TochterFirma Sowa Labs hat den Prototypen einer App, mit der man virtuelle Coins und Token handeln kann, fertig gestellt. Bison, wie die App getauft wurde, soll ab September verfügbar sein und das Kaufen und Verkaufen von Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Ripple (XRP) und Litecoin (LTC) ermöglichen. Die App soll kostenlos sein, auch soll es keine Handelsgebühren geben.

Krypto-Märkte stagnieren wieder

Nach einem Preissprung vergangene Woche ist das vorläufige Wachstum offenbar wieder vorbei. Aktuell liegen Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Litecoin (LTC) oder EOS leicht im Minus, während andere Kryptowährungen wie Ripple (XRP) oder Bitcoin Cash (BCH), Cardano (ADA) oder Stellar (XLM) noch leicht im Plus stehen. Die Marktkapitalisierung aller aktuell gehandelten Kryptowährungen zusammen liegt derzeit bei rund 323 Milliarden Dollar – vor einigen Stunden waren es noch zehn Milliarden Dollar mehr.

Scam: Entwickler laufen nach ICO mit 660 Mio. Dollar davon

Wie Techcrunch berichtet, ist die vietnamesische Firma Modern Tech nach einem erfolgreichen ICO von der Bildfläche verschwunden. Im Zuge eines Initial Coin Offering (ICO) wurden Kryptowährungen im Gegenwert von rund 660 Millionen Dollar eingenommen – verkauft wurde dabei der Pincoin. Mittlerweile sollen allerdings sieben Mitglieder der Firma das Land verlassen haben, zurückgelassen haben sie eine hübsche Webseite voller Buzzwords.

Auch Krypto-Börse OKEx will nach Malta

Im Rennen um den attraktivsten Standort für Krypto-Firmen und Exchanges hat sich die kleine Insel Malta einen besonderen Status erarbeitet. Nachdem bereits der große Exchange Binance angekündigt hat, nach Malta übersiedeln zu wollen, will jetzt auch OKEx aus Hongkong diesen Schritt wagen. Das hat die Firma via Twitter verkündet. Die fortschrittlichen Blockchain-Initiativen der Regierung würden den Standort sehr attraktiv machen, heißt es. Auch das österreichische Startup Hero, das 2017 einen ICO durchführte und mit dem Herocoin eine digitale Währung für Spielwetten herausgibt, will sich in Malta eine Lizenz holen.

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Der Fall von Ethereum – Was steck hinter dem Absturz

Ethereum ist den letzten Monaten von 1400 $ unter 370 $ gefallen und verständlicherweise bringt das viele Investoren ins Grübeln.

Dabei hat Ethereum aber eines der stärksten Ekosysteme und es entwickelt sich stetig weiter. Es ist garnicht so lange her, dass Vitalik Buterin in Singapur das Casper-Update angekündigt hat (Umstellung von Proof of Work auf Proof of Stake). Auch in Paris wurde das Plasma-Update angekündigt, welches Skalierungsprobleme von Ethereum lösen soll. Darüber hinaus existiert eine Firma namens ConsenSys, welche sich im Rahmen des Ethereum-Ekosystems mit der Weiterentwicklung der Infrastruktur, sowie mit Anwendungen auf Ethereum-Basis beschäftigt. Im Großen und Ganzen jedoch ist es ein Ding der Unmöglichkeit, hier alle Projekte aufzuzählen.

Dennoch bleibt die Frage offen: Bei so vielen Projekten & Weiterentwicklungen – Warum stürzt der Preis so massiv ab?

Unserer Ansicht nach ist der Hauptgrund die menschliche Psyche: Gier, blindes Vertrauen und Unwissenheit, welche sich Ende 2017 zu einem großen Run entwickelt haben.

Es gab eine Menge ICO’s. Gier hat die Menschen soweit getrieben, dass sie in höchst fragwürdige ICO’s auf Ethereum-Basis investierten und auch in offensichtliche Ponzisysteme, wie zum Beispiel EtherTanks und Ponzicoin.

Was meinst Du, was machen die Betreiber der Ponzis nun bei einem fallenden Markt? Natürlich abstoßen, um sich die fetten Renditen zu sichern! Es handelt sich dabei nicht um kleine Summen, sondern um Millionenbeträge in 3-stelliger Höhe. Jeder kann selbst recherchieren, wie viel Ethereum die einzelnen Ponzi-Systeme jeweils eingenommen haben, um sich einen Eindruck zu verschaffen.
Außerdem sammelten Projekte wie EOS, Bezos oder Filecoin mehrere hundert Millionen $ in Ethereum ein und wurden so zu Whales, die mit ihrer Menge der ETH-Coins im Stande sind den Kurs aktiv zu manipulieren!

Lass uns einmal EOS etwas genauer anschauen: Im Rahmen des ICOs, hat EOS über 400.000 ETH eingenommen. Diese Menge befindet sich jetzt im Besitz von Daniel Larimer und der ICO ist noch nicht vorbei!

Es ist garnicht so lange her, wo ein Teil der ETH, welche durch den ICO eingesammelt wurden, auf ein Wallet der Bitfinex-Börse versendet wurden. Es handelt sich dabei um ca. 163.000 ETH. Es es nicht auszuschließen, dass diese zurzeit verkauft werden und den Kurs dabei massiv nach unten drücken.

Warum lässt Ethereum solche Manipulationen eigentlich zu? Eine logische Schlussfolgerung wäre nämlich, dass Daniel Larimer den Ethereum Kurs absichtlich drückt, denn es ist noch nicht sehr lange her, dass er Ethereum öffentlich für dessen Schwächen kritisiert hat.

Was würdest Du machen, wenn du über 400.000 ETH in deinen Händen hälst, weißt, dass du den Preis damit beeinflussen kannst und dabei ist Ethereum auch noch dein größter Konkurrent? Logisch – den Preis drücken, damit am Ende des Tages alle in EOS investieren.

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Coinbase bringt PayPal-ähnliches Plugin auf den Markt

Coinbase will stärkere Marktdurchdringung

Coinbase, der größte Krypto-Broker und einer der größten Börsenplätze, hat einen neuen Service für Händler eingeführt, der es ermöglicht Krypto-Zahlungen auf deren Plattform zu integrieren. Dafür wird ein Coinbase Commerce-Button hinzufügt, der sich nicht großartig vom PayPal-Button unterscheidet. Im Gegensatz zu früher, wo der Dienst des Händlers direkt in Coinbase integriert werden musste und ein Coinbase Account für den Nutzer erforderlich war, kann eine Zahlung heute schlicht und einfach mit vorhandenen (und unterstützten) Kryptowährungen stattfinden. Coinbase selbst hat relativ wenig Offizielles über den neuen Service verlauten lassen. Derzeit besteht nur eine spärliche Website, die keine weiteren Anmeldungen zulässt. Dennoch konnten einige Händler den Service bereits integrieren, was uns die Möglichkeit gibt, Coinbase Commerce zu testen.

Wie sieht das Ganze nun aus? Nun, sobald man sich für ein Produkt entschieden und den Bestellvorgang durchlaufen hat, wird man zu dem üblichen Bezahloptionen weitergeleitet, wobei diese durch einen Krypto Bezahl-Button erweitert wurden.

Bezahloption in Kryptowährungen

Bezahloption in Kryptowährungen

Die Krypto Payment Option fügt sich nahtlos in die etablierten Optionen ein. Mit einem Klick auf den Coinbase Button, wir man ähnlich wie bei PayPal auf die dafür bestimmte Coinbase Commerce Umgebung weitergeleitet, die eine Auswahl von vier Kryptowährungen bereithält.

Coinbase Commerce Krypto Auswahl

Coinbase Commerce Krypto Auswahl

Ethereum wird als erste Kryptowährung angeführt, gefolgt vom Bitcoin und Bitcoin Cash. Die letzte Möglichkeit seine Bezahlung vorzunehmen findet man im ähnlich beliebten Litecoin. Eine leichte Voreingenommenheit – die im übrigen kein Geheimnis darstellt – seitens der Anordnung durch Coinbase lässt sich abzeichnen. So wendet die Exchange beträchtliche Ressourcen in den Suppport des Ethereum Ökosystems auf, was aber auch nicht wirklich schlimm ist. Mit Klick auf eine der vier Optionen geht es weiter zum nächsten Screen. Nach Eingabe der Ziel-Walletadresse und der zu zahlenden Coins kann die Bezahlung abgeschlossen werden.

Coinbase Commerce - Abschluss der Bestellung

Coinbase Commerce – Abschluss der Bestellung

Wir haben den Schritt nicht vollendet, doch es ist davon auszugehen, dass die Website, sobald die Zahlung abgeschickt wurde, wieder in die natürliche Umgebung des Händlers führen würde, genau wie bei PayPal. Unklar ist, wie der 15-Minuten-Zeitrahmen mit einer Bitcoin Transaktion eingehalten werden kann, insbesondere wenn sich die Blockchain in einem Transaktionsrückstand befindet.

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